Ungarische Wanderarbeiter

Ungarische Wanderarbeiter

Seit vorgestern sind ungarische Wanderarbeiter dabei die Bewehrung für unsere Bodenplatte “einzubauen”.

Bei den ungarischen Leiharbeitern des Subunternehmers (Heinig Bauunternehmen, Heilsbronn) von Büttner Massivhaus hab ich den Eindruck, dass ihnen die aRdT anscheinend nicht so geläufig sind. Zum einen liegt die Bewehrung auf der Folie auf – naja, was soll man machen wenn die Abstandhalter nicht reichen und man anscheinend nicht in der Lage ist dem Auftraggeber bescheid zu geben. Ein “Hallo” und “Tschüß” unsererseits wurden jedenfalls von den 4 ungarischen Arbeitern mit Fragezeichen im Gesicht beantwortet und unsere Fragen ignoriert.

Und zum anderen tut es der Folie wahrscheinlich auch nicht gut, wenn die spitze Seite der Abstandshalter nach unten zeigt und sich in die Folie bohrt.

Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen ausländische Mitbürger, die in Deutschland ihre Brötchen verdienen – ich hatte bis vor kurzem selbst in meinem Job sehr viel mit Softwareentwicklern aus Osteuropa zu tun – aber auf Grund der sprachlichen Probleme, anderem Aufgabenverständnis und anderer Arbeitsmentalität muss man auch seine eigene Arbeitsweise anpassen. Soll heißen, genauer spezifizieren und häufiger kontrollieren.

Was mich eigentlich mehr aufregt ist die Tatsache, dass wir uns bei der Auswahl der Generalunternehmer auf lokale Anbieter beschränkt hatten, die u.A. damit geworben haben, dass sie nur lokal ansässige Handwerker einsetzen und keine Wanderarbeiter.

So jetzt aber hier ein paar Eindrücke…

 

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